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Berufsorientierungsbüro

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Berufsorientierungsbüro

BOB am SGR

Das SGR eröffnet ein Berufsorientierungsbüro (BOB) - finanziert mithilfe der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.

Einen Ort in der Schule schaffen, der ausschließlich dem Zweck der Berufs- und Studienorientierung dient. Dieses an anspruchsvolle Ziel wird das SGR in Kürze realisiert haben. Unterstützt wird die Einrichtung durch 5000,- € der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit. In Zukunft sollen Schüler am SGR ihr "BOB" nutzen, um Bewerbungen zu formulieren, im Internet nach Studien- und Ausbildungsplätzen zu recherchieren und sich anhand einer umfangreichen Materialsammlung über Studiengängen und Ausbildungsangebote zu informieren. Gleichzeitig soll das "BOB" als Ort für Beratungsgespräche und als Zentrale zur Koordinierung der Maßnahmen der Berufs-und Studienorientierung dienen.

Maßnahmen, die in 2009 und 2010 im BOB stattgefunden haben bzw. von dort aus organisiert worden sind:

Seminar zur Lebens- und Berufsplanung am SGR

35 Schüler der Klassen 9 hatten kurz vor den Weihnachtsferien die Möglichkeit, an einem Seminar zur Lebens- und Berufplanung teilzunehmen. Unter der Leitungs eines Kölner Moderatorenteams von Seminare Hanschmidt wurden mit den Schülern verschiedene Übungen gemacht, bei denen Kooperation, Kommunikation sowie Team-/Projektarbeit im Mittelpunkt standen. Gegenstand der Reflektionen waren u.a. Teamrollen und eigene Rolle im Team. Feedbackübungen und Kritiktraining halfen den Schüler, den genauen Blick auf die Mitschüler und sich selbst zu schulen.

Die beteiligten Schüler haben mit Hilfe des Projektes einen Motivationsschub für die Gestaltung ihres weiteren Lebens- und Berufweges, aber auch eine realistische Vorstellung über die an sie gestellten Anforderungen erhalten.

Die Realisierung des Projekts wurde dank der Fördergelder der Initiative "Zukunft födern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" möglich gemacht. Nähere Informationen erhalten Sie auch hier!

Zielfindungsseminar "Abitur - und was dann?

Das Zielfindungsseminar der Akademie Stufen zum Erfolg bestand aus drei Veranstaltungen.

Kurzseminar - Denkleitfaden kennenlernen

Kurzworkshop "Abi... und was dann?"

In einem ersten Kurzworkshop am 11.2009 erarbeiteten sich alle SChülerInnen der Jgst. 12 in drei Kleingruppen einen sechstufigen Weg der Berufs- und Studienfindung, der den Schülern ein Leitfaden an die Hand gibt, um strukturiert Wünsche, Ziele und persönliche Fertigkeiten und Fähigkeiten zu erkennen und diese in konkrete Berufsfelder umzuwandeln. In verschiedenen Sozialformen, wie Gruppenarbeit, Partnerarbeit und Gesprächen im Plenum entwickelte sich schnell ein produktive Arbeitsatmosphäre. Am Ende des Kurzworkshops waren sich alle einig: ein rundum gelungene Veranstaltung.

In einem zweiten Workshop wurde der Denkleitfaden auch den Eltern der teilnehmenden Schülern im Rahmen eines Elternabends vorgestellt.


6 Stufen zum Erfolg

Hier gelangen Sie zum Denkleitfaden des Workshops!

Impulsseminar - Wünsche, Stärken, Möglichkeiten

In einer zweiten Veranstaltung wurden in 3 Kleingruppen à 16 SchülerInnen der Jgst. 12 die ersten 3 Stufen zum Erfolg, Wünsche und Anliegen, Besonderheiten und Stärken sowie Möglichkeiten, für jeden einzelnen Schüler erarbeitet. Dabei standen Selbsteinschätzungen und Einschätzungen der Mitschüler nebeneinander.


Bewerbertraining Raiffeisenbank

Ein Bericht von Daria Gerharz

Am 11.Dezember 2009, pünktlich um 8 Uhr, trafen wir, die Klasse 10d, uns in der Raiffeisen Bank Rheinbach Voreiffel e.G., um ein Bewerbertraining durchzuführen. Angeleitet und betreut wurden wir dabei von Frau Müller, die sich in der Bank um Einstellungen und Bewerbungen kümmert, und unserem Politiklehrer Herr Viering.
Zunächst lernten wir, wie man schriftliche Bewerbungen verfasst und wie man es besser nicht machen sollte. Was will ich bei dem Unternehmen?, Warum sollte ausgerechnet ich eingestellt werden?, Und wie präsentiere ich mich vernünftig? All diese Fragen wurden uns durch einen interessanten Vortrag von Frau Müller und viele, hauptsächlich abschreckende, Bewerbungsbeispiele beantwortet. Bei einer guten Bewerbungsmappe darf der Lebenslauf natürlich auch nicht fehlen. Aber welche Informationen sind für den neuen Arbeitgeber interessant?
Nachdem wir unsere schriftliche Bewerbung perfektioniert hatten, kamen wir zu unserer persönlichen Vorstellung. Um einen Eindruck zu bekommen vor welche Aufgaben man bereits vor der Aufnahme in ein Unternehmen gestellt werden kann, bearbeiteten wir einen Eignungstest, der unser Allgemeinwissen prüfte. Eine weitere beliebte Art von „Aufnahmeprüfungen“ sind Assessment – Center. Dort wird man auf die so genannten „Soft Skills“ wie Disziplin, Höflichkeit, Motivation, Teamfähigkeit oder Selbstständigkeit getestet. In einem Rollenspiel stellten wir eine beispielhafte Situation nach. So musste eine Hälfte der Klasse nach der Lösung für ein Problem suchen, während die Anderen sie dabei streng beobachteten und hinterher bewerteten.
Zuletzt kamen wir zum endgültigen Bewerbungsgespräch. Hierfür gab uns Frau Müller noch ein paar wichtige und nützliche Tipps u.a. das Erscheinungsbild und eventuell gestellte Fragen betreffend.
Alles in allem war das Bewerbertraining eine angenehme Lernmethode, sehr gelungen und hilfreich.
Danke auch an Frau Müller für die nette Unterstützung.

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